Massage EN

Streichen, kneten, drücken, klopfen, rollen, walken – bei einer Massage geht es nicht gerade zimperlich zu. Die Körperarbeit lockert nicht nur verspannte Muskeln, sondern ist mit zahlreichen positiven Effekten für den Organismus verbunden. Deshalb kommen Massagen bei verschiedensten Erkrankungen als begleitende Behandlung infrage.

Massagen gelten als eines der ältesten Heilmittel. Sie entspannen und vitalisieren, lockern verspannte Muskulatur, fördern die Durchblutung und kurbeln den Stoffwechsel an. Bei der Massage werden Haut, Unterhaut, Muskeln und tiefer gelegene Gewebe mit den Händen oder speziellen Gerätschaften bearbeitet.

Je nach Massageform sollen unterschiedliche Effekte erzielt werden. Zu den Hauptwirkungen der Massage gehören:  

  • Lösen von Verspannungen in der Muskulatur
  • Linderung von Schmerzen, zum Beispiel Rückenschmerzen oder Nackenschmerzen
  • Steigerung der Durchblutung der Haut und tieferer Schichten
  • Verbesserung des Zustands der Haut und deren Elastizität
  • Beeinflussung der Unterhaut und des Bindegewebes
  • Steigerung des Lymphabflusses
  • Lösung oder Linderung von Venenstau
  • Lockerung von Narbengewebe
  • Anregung des Stoffwechsels und Förderung des Abtransports von Stoffwechselprodukten, zum Beispiel durch eine Steigerung der Harnausscheidung
  • zielgerichtete Beeinflussung innerer Organe, zum Beispiel durch Anregung der Darmperistaltik
  • psychische Entspannung

Die Therapeuten mit denen wir zusammenarbeiten sind selber Asubilder für verschiedene Arten der Massage mit jahrelanger Erfahrung.

Sie können Termine vorab buchen aber natürlich auch vor Ort.

Aktuell arbeiten wir mit Kate und Denise zusammen die wirklich fantastische Therapeuten sind.

Hier ihre Webseite, die auch sehenswert ist: